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Keine Punkte in Iserlohn

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Die Straubing Tigers nehmen trotz einer engagierten Leistung keine Zähler aus dem Sauerland mit. Man musste sich den...

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Mehr als ein Pflichtsieg

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Mit einem deutlichen 5:2 gegen den vorletzten Schwenningen starten die Straubing Tigers erfolgreich in das Wochenende...

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Fan-Shop im Eisstadion am Pulverturm mit geänderten Öffnungszeiten während der Ligaspielpause

Fan-Shop im Eisstadion am Pulverturm mit geänderten Öffnungszeiten während der Ligaspielpause

Aufgrund des Trainingslagers der DEB-Auswahl und der damit  einhergehenden Pause der Deutschen Eishockey Liga am...

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Weiter geht die Playoff-Hatz

Weiter geht die Playoff-Hatz

Für die Straubing Tigers bleibt keine Zeit zum Durchatmen: Am morgigen Freitag (19.30 Uhr) geben die Schwenninger Wild...

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Selfie- und Autogrammstunde am Donnerstag bei Apollo Optik in der Steinergasse

Selfie- und Autogrammstunde am Donnerstag bei Apollo Optik in der Steinergasse

Am Donnerstag, den 04. Februar 2016, wird es von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr die letzte von insgesamt neun Selfie- und...

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Sonntag, 07. Februar 2016

Keine Punkte in Iserlohn

Die Straubing Tigers nehmen trotz einer engagierten Leistung keine Zähler aus dem Sauerland mit. Man musste sich den dort beheimateten Roosters in einer intensiven Partie knapp mit 2:3 geschlagen geben. 

 

Das Spiel hatte kaum begonnen, da musste Tigers-Torhüter Matt Climie die Scheibe bereits das erste Mal aus dem Netz fischen. Brooks Macek war auf Zuspiel von Luigi Caporusso und Jason Jaspers die 1:0-Führung gelungen (1. Min.). Es dauerte gut zehn Minuten, bis die Gäubodenstädter in der Partie angekommen waren. Dann entwickelte man ordentlich Druck und erzielte durch Connor James den verdienten Ausgleich (14. Min.). 

 

Im zweiten Abschnitt begegneten sich die beiden Mannschaften auf Augenhöhe. Als Härte und Intensität deutlich zulegten, sorgten die Gastgeber binnen fünf Minuten für die Entscheidung. Erst brachte Mike York seine Farben wieder in Front (30. Min.), dann stellte Colton Teubert auf 3:1 (35. Min.). 

 

Der letzte Durchgang leitete die aus Straubinger-Sicht gewünschte Wende leider nicht mehr ein. So sehr sich die Jungs von Larry Mitchell auch mühten, mehr als der 2:3-Anschlusstreffer durch Maury Edwards wollte nicht mehr gelingen (60. Min.). Damit musste man die Heimreise leider ohne Zählbares im Gepäck antreten. 

 

Ausblick:

Das nächste Spiel findet, aufgrund der Länderspielpause, am Freitag, 19.02.16, statt. Hier empfängt man am Pulverturm die Düsseldorfer EG. Karten für das Duell sind an den bekannte Vorverkaufsstellen sowie online unter http://www.straubing-tigers.de/ticketsstadion/online-ticketing.html erhältlich. 

 

Iserlohn Roosters 3:2 Straubing Tigers

(1:1,2:0,0:1)

 

Tore:

- 1:0 (00:48) Macek (Caporusso, Jaspers)

- 1:1 (13:26) James (Madaisky, Ondruschka)

- 2:1 (29:30) York (Dupont, Petersen)

- 3:1 (34:34) Teubert (Bassen, Blank)

- 3:2 (59:02) Edwards (Down, PP1) 

 

Strafzeiten:

Iserlohn Roosters: 16 (8 x 2 Minuten)
Straubing Tigers: 14 (7 x 2 Minuten) 

 

Torschüsse:

Iserlohn Roosters: 37
Straubing Tigers: 34 

 

Schiedsrichter: Roland Aumüller & Willi Schimm 

 

Linienschiedsrichter: Nikolas Neutzer & Andreas Roth 

 

Zuschauer: 4.967 

 

1. Star: Luigi Caporusso (Iserlohn)

2. Star: Mathias Lange (Iserlohn)

3. Star: Connor James (Straubing) 

 

Aufstellungen:

 

Iserlohn Roosters: Lange (Pickard) - Côté, Periard, Lavallee, Raymond, Teubert, Button, Orendorz - Hamill, Petersen, Caporusso, Dupont, Jaspers, Macek, Sylvester, Blank, Bassen, Friedrich, York und Ross. 

 

Straubing Tigers: Climie (Strahlmeier) - Madaisky, Yeo, Jobke, Osterloh, Ondruschka, Edwards, James, Brandl, Zalewski, Bayda, Connolly, Hinterstocker, Hedden, Schönberger, Höfflin, O'Connor, Down und Röthke.

Freitag, 05. Februar 2016

Mehr als ein Pflichtsieg

Mit einem deutlichen 5:2 gegen den vorletzten Schwenningen starten die Straubing Tigers erfolgreich in das Wochenende vor der Länderspielpause. Der Heimerfolg war zu keiner Zeit in Gefahr und basierte vom ersten Anspiel weg auf einer soliden Leistung der Mitchell-Truppe.

 

Bei den Gästen fehlten Joey MacDonald (Knieverletzung), Rob Brown (Gehirnerschütterung), Ashton Rome (Knieverletzung), Andre Hult (Knieverletzung), Yan Stastny (Unterkörperverletzung) und Alexander Trievellato (Gehirnerschütterung).
Auf Tigers-Seite wurde Jungspund Stefan Loibl für Kooperationspartner Rosenheim abgestellt und Denny Urban als überzähliger Akteur nicht berücksichtigt.

 

Die Gastgeber eröffneten die Begegnung zurückhaltend und ließen die Wild Wings kommen. Schnell war jedoch ersichtlich, dass die arg dezimierten Gäste keine ernsthafte Gegenwehr leisten würden. Nach dem Power-Break machten die Tigers ernst: Erst markierte Ryan Bayda die Führung (11. Min.), dann erhöhte Austin Madaisky von der blauen Linie auf 2:0 (12. Min.) und Sean O`Connor gelang schließlich im Powerplay der dritte Streich (14. Min.). Die Gäubodenstädter schossen innerhalb von drei Minuten einen klaren Vorsprung heraus und versetzten damit ihren Anhang in Ekstase. In den verbleibenden Minuten von Durchgang eins drückten Sandro Schönberger & Co. weiterhin auf das Tempo. Nach gut einer Viertelstunde war Thomas Brandl dem 4:0 sehr nahe. Gästegoalie Dimitri Pätzold wusste allerdings einen weiteren Gegentreffer zu verhindern. 

 

Im zweiten Abschnitt erwischten die Gäubodenstädter einen Blitzstart. Mike Hedden netzte zum 4:0 ein (21. Min.) ein. Rene Röthke und Steven Zalewski leisteten hierzu die Vorarbeit. Straubing gab sich damit aber noch längst nicht zufrieden. Gästeschlussmann Dimitri Pätzold war einer wahren Angriffswelle ausgesetzt. In Spielminute 29 schlug es zum fünften Mal hinter ihm ein. Torschütze war Ryan Bayda in numerischer Überlegenheit (PP1). Der Torhunger der gastgebenden Tigers hielt unvermindert an. Nach gut einer halben Stunde tauchte Connor James allein vor Pätzold auf, verzog jedoch knapp. Chancen der Wild Wings waren Mangelware. Lediglich in Überzahl konnte man sich in Szene setzen und noch vor der zweiten Sirene den Ehrentreffer durch Philipp Schlager erzielen (40. Min.).

Zu Beginn des dritten Drittels machte Blaine Down beinahe das halbe Dutzend voll (41. Min.). Sein Schlenzer strich knapp am Tor der Gäste vorbei. In der Folge weiter Straubing obenauf, der nächste Treffer gelang allerdings den Gästen: Will Acton stellte nach 49. Minuten auf 2:5. Mit Fortdauer des Spiels machte sich der erste Frust im Lager der Wild Wings bemerkbar: Als Sascha Goc einen Zweiminüter wegen Stockschlag aufgebrummt bekam, entlud sich sein ganzer Unmut. Er schimpfte solange auf das Schiedsrichter-Quartett ein, bis ihn dieses zum Duschen schickte (2 x 10 Minuten Disziplinarstrafe wegen Schiedsrichterbeleidigung). In den restlichen Spielminuten spulten die Gastgeber ihr Pensum souverän ab und ließen sich vom eigenen Anhang zu Recht feiern! 
 

Fazit:

Die Pflichtaufgabe "Heimsieg gegen Schwenningen" wurde mehr als souverän gemeistert. Aus einer kompakten Mannschaftsleistung ragten Ryan Bayda (2 Tore) und Austin Madaisky (1 Treffer und zwei Assists) heraus.
 
Positiv am Rande:

Mit zwei Überzahltoren besserte man die Powerplaystatistik weiter auf!
 
Ausblick:

Am Sonntag steht den Tigers eine heikle Auswärtsaufgabe in Iserlohn bevor (14.30 Uhr). Im Anschluss geht es in die Länderspielpause.
 
Das nächste Heimspiel sieht der Terminplan am Freitag, 19.02.16, für die Gäubodenstädter vor. Tickets für das Duell gegen Altmeister Düsseldorfer EG sind an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter http://www.straubing-tigers.de/ticketsstadion/online-ticketing.html erhältlich.
 

Straubing Tigers 5:2 Schwenninger Wild Wings
(3:0,2:1,0:1)


Tore:
- 1:0 (10:01) Bayda (Madaisky, O`Connor)
- 2:0 (11:45) Madaisky (Höfflin)
- 3:0 (13:01) O`Connor (Zalewski, Down, PP1)
- 4:0 (20:45) Hedden (Röthke, Zalewski)
- 5:0 (28:40) Bayda (Yeo, Madaisky, PP1)
- 5:1 (39:22) Schlager (Acton, Fleury, PP1)
- 5:2 (48:14) Acton (Poukkula)
 
Strafzeiten:
Schwenninger Wild Wings: 6 (3 x 2 Minuten) zzgl. 2 Minuten wg. Stockschlag für Sascha Goc plus zweimal 10 Minuten Disziplinarstrafe wegen Beschimpfung von Offiziellen. 
Straubing Tigers: 8 (4 x 2 Minuten)
 
Torschüsse:
Schwenninger Wild Wings: 30
Straubing Tigers: 37
 
Schiedsrichter: Simon Aicher & Markus Schütz
 
Linienschiedsrichter: Markku Büse & Stefan Velkoski
 
Zuschauer: 4.519
 
1. Star: Austin Madaisky (Straubing Tigers)
2. Star: Steven Zalewski (Straubing Tigers)
3. Star: Sandro Schönberger (Straubing Tigers)
 
Aufstellungen:


Schwenninger Wild Wings:

Pätzold (Wölfl) - Brückner, Goc Sascha, Pelech, Bender, Hunkes - Fleury, Kurth, Danner, Ritter, Schlenker, Billich, Acton, Schlager, Poukkula und Schmölz.
 
Straubing Tigers:

Climie (Strahlmeier) - Madaisky, Yeo, Jobke, Osterloh, Ondruschka, Edwards, Dotzler - James, Brandl, Zalewski, Bayda, Connolly, Hinterstocker, Hedden, Schönberger, Höfflin, O`Connor, Down und Röth

Freitag, 05. Februar 2016

Fan-Shop im Eisstadion am Pulverturm mit geänderten Öffnungszeiten während der Ligaspielpause

Aufgrund des Trainingslagers der DEB-Auswahl und der damit  einhergehenden Pause der Deutschen Eishockey Liga am kommenden Wochenende ist der Fan-Shop im Eisstadion am Pulverturm von Montag, den 08.02.2016, bis einschließlich Freitag, den 12.02.2016, geschlossen. Ab Samstag, den 13.02.2016 (10:00 Uhr bis 14:00 Uhr), ist der Fanshop im Stadion wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

 

Eintrittskarten für das Duell nach der Ligaspielpause gegen die Düsseldorfer EG am Freitag, den 19.02.2016, sind an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter www.straubing-tigers.de/ticketsstadion/online-ticketing.html erhältlich.

Donnerstag, 04. Februar 2016

Weiter geht die Playoff-Hatz

Für die Straubing Tigers bleibt keine Zeit zum Durchatmen: Am morgigen Freitag (19.30 Uhr) geben die Schwenninger Wild Wings ihre Visitenkarte am Pulverturm ab. Der Kampf um ein Endrundenticket ist an Spannung kaum zu überbieten und die Tabelle eng wie selten zuvor. Für die Jungs von Trainer Larry Mitchell gilt deshalb mehr denn je: Die Spannung aufrecht zu erhalten!

 

Umso wichtiger ist die Vorbereitung auf die noch ausstehenden Partien. Selbst Kleinigkeiten können über Sieg oder Niederlage entscheiden. „Wir arbeiten täglich mit viel Akribie an unserem Playoff-Traum“, gibt Tigers-Angreifer Mirko Höfflin Aufschluss über die Arbeitsauffassung der Mannschaft. Dabei kommt der Spaß aber keinesfalls zu kurz: „Wir haben unheimliche Lust auf Eishockey“ bringt es die Nummer 61 der Gäubodenstädter auf den Punkt.

 

Für das zuletzt merklich gestiegene Selbstvertrauen der Tigers-Meute hat der 23-jährige ebenfalls eine Erklärung parat: „Als Sportler traut man sich mit jedem Erfolg automatisch mehr zu. Bisher läuft es im neuen Jahr sehr gut für uns. Dies wirkt sich natürlich auch auf unsere Leistung aus“.

 

Jason Dunham nimmt derweil den morgigen Gegner unter die Lupe: „Die Wild Wings haben zuletzt eine sagenhafte Moral bewiesen. Insbesondere der 4:1-Sieg in Iserlohn mit nur 14 Mann sollte uns Warnung genug sein“, hebt der sportliche Leiter mahnend den Zeigefinger. Personell kann Larry Mitchell aus dem Vollen schöpfen und hat damit die viel zitierte Qual der Wahl.

 

Der Gegner im Fokus: 

Ernüchterung im Schwarzwald - Endrunde findet wohl erneut ohne Wildschwäne statt

 

Die Mannschaft von Trainer Helmut de Raaf konnte am letzten Wochenende zwei beachtliche Kantersiege landen: Am Freitag wurden die Augsburger Panther mit 6:1 aus der heimischen Helios Arena gekegelt, am Sonntag konnte man die Festung Seilersee (Iserlohn) mit 4:1 einnehmen. Da die beiden Erfolge mit einem jeweils sehr ausgedünnten Kader gefeiert wurden, sind sie umso höher einzustufen.

 

Diese Momentaufnahme wird jedoch von der aktuellen Tabellensituation mehr als getrübt. Die Wild Wings haben bereits 14 Punkte Rückstand auf Platz zehn. Diesen nimmt der heutige Gegner Straubing ein. Rein rechnerisch ist die Endrundenteilnahme weiterhin möglich, schließlich sind in den verbleibenden 10 Spieltagen noch satte 30 Punkte zu vergeben. Doch es würde schon an ein mittelschweres Eishockeywunder grenzen, wenn Sascha Goc und Co. noch ein Playoff-Ticket lösen könnten.

 

Das derzeitige Lazarett der Wild Wings erschwert das Unterfangen Aufholjagd zusätzlich. Letzten Sonntag fehlten Joey MacDonald, Rob Brown, Sascha Goc, Andreé Hult, Matt Pelech, Yan Stastny und Jiri Hunkes. Besonders bitter: Bei den genannten Akteuren handelt es sich ausnahmslos um absolute Leistungsträger. Damit geht automatisch eine Mehrbelastung des dezimierten Kaders einher.

 

Als Achillesferse wurde in Schwenningen längst das Defensivverhalten ausgemacht. 146 (!!!) Gegentore zeigen auf den ersten Blick wo der Schuh drückt. Damit weist man den drittschlechtesten Wert aller Teams auf. Lediglich die Krefeld Pinguine (147) und die Augsburger Panther (154) kassierten mehr Gegentore. In der Offensive hingegen klappt es zumeist prächtig: 123 Einschüsse bedeuten im Gesamtklassement einen hervorragenden siebten Rang.

 

Zu den Lichtblicken im Schwenninger-Team zählt weiterhin Angreifer Will Acton. Er wurde zwar in der ligaweiten Scorerwertung vom Nürnberger-Duo Patrick Reimer und Steven Reinprecht überflügelt, doch seine 47 Punkte (14 Tore und 33 Vorlagen) können sich mehr als sehen lassen.

 

Positiv ist bis dato auch die Saisonbilanz gegen die Straubing Tigers: Die bisherigen Ergebnisse lauteten 5:2, 3:2 und 1:3 aus Sicht der Schwarzwälder und machen durchaus Lust auf mehr. In diese Kerbe schlägt auch Jürgen Rumrich, seines Zeichens Sportmanager des SERC: „Seit unserem letzten Gastspiel am Pulverturm hat sich der tabellarische Abstand zu den Tigers leider etwas vergrößert. Trotzdem wollen wir versuchen, unsere kleine Serie in Straubing weiter auszubauen. Dabei ist uns bewusst, dass wir im Gäuboden nur bestehen können, wenn es gelingt, den Kampf anzunehmen und der Strafbank fern zu bleiben".

 

Eintrittskarten für das Duell gegen Schwenningen sind an den bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter http://www.straubing-tigers.de/ticketsstadion/online-ticketing.html erhältlich. 

Montag, 01. Februar 2016

Selfie- und Autogrammstunde am Donnerstag bei Apollo Optik in der Steinergasse

Am Donnerstag, den 04. Februar 2016, wird es von 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr die letzte von insgesamt neun Selfie- und Autogrammstunden bei Apollo Optik in Straubing in der Steinergasse geben. Zu Gast sind die Angreifer René Röthke und Mike Hedden. Die beiden stehen nicht nur für Autogramme, sondern auf für Fotos zur Verfügung. Die Tigers und Apollo Optik freuen sich auf zahlreiche Besucher und Fans, die diese Möglichkeit nutzen, um die DEL-Stars einmal hautnah zu erleben.  

  • Spielergebnis

    3 - 2
    Iserlohn Roosters So., 07.02.
    14:30
    Straubing Tigers
  • Nächstes Spiel

    -:-
    Straubing Tigers Fr., 19.02.2016
    19:30 Uhr
    Düsseldorfer EG
  • MannschaftSp.SOTGPSGOTVPSVNGP%TGT
    1Eisbären BerlinEisbären Berlin44243002158061%133119
    2Düsseldorfer EGDüsseldorfer EG44241210167960%131107
    3EHC Red Bull MünchenEHC Red Bull München44213214137859%138112
    4Iserlohn RoostersIserlohn Roosters44190465107658%136125
    5Thomas Sabo Ice TigersThomas Sabo Ice Tigers44203213157456%143131
    6Grizzlys WolfsburgGrizzlys Wolfsburg44211213167355%12395
    7Adler MannheimAdler Mannheim44183202196650%121119
    8Straubing TigersStraubing Tigers44181221206348%128139
    9Kölner HaieKölner Haie44153501206247%126122
    10Hamburg FreezersHamburg Freezers44160433186247%123142
    11ERC IngolstadtERC Ingolstadt44180043196146%130140
    12Augsburger PantherAugsburger Panther44180301226146%140158
    13Schwenninger Wild WingsSchwenninger Wild Wings44122211264635%126154
    14Krefeld PinguineKrefeld Pinguine44113031264333%115150
4621
Dylan Yeo
#5
Eisbären BerlinEisbären BerlinDüsseldorfer EGDüsseldorfer EGEHC Red Bull MünchenEHC Red Bull MünchenIserlohn RoostersIserlohn RoostersThomas Sabo Ice TigersThomas Sabo Ice TigersGrizzlys WolfsburgGrizzlys WolfsburgAdler MannheimAdler MannheimStraubing TigersStraubing TigersKölner HaieKölner HaieHamburg FreezersHamburg FreezersERC IngolstadtERC IngolstadtAugsburger PantherAugsburger PantherSchwenninger Wild WingsSchwenninger Wild WingsKrefeld PinguineKrefeld Pinguine