Die Straubing Tigers investieren gemeinsam mit der Investitionsgesellschaft Eisstadion mbH & Co. KG (IG Eis) weiter in die nachhaltige Entwicklung des städtischen Eisstadions. Geplant ist der Umbau und die Sanierung der Bestandskabine sowie der dazugehörigen Sanitärbereiche unter der Südtribüne – ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung der professionellen Infrastruktur am Standort Straubing.
Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten umgesetzt. Der erste Bauabschnitt soll in der Olympiapause Anfang Februar 2026 beginnen, sodass bis zur Wiederaufnahme des PENNY DEL-Spielbetriebs Ende Februar bereits wesentliche Arbeiten abgeschlossen sein können. Der zweite Bauabschnitt ist im Anschluss nach dem Ende der Saison 2025/26 vorgesehen.
„Eine moderne, funktionale Kabinen- und Infrastruktur ist ein zentraler Baustein für den Eishockeysport. Die geplanten Maßnahmen sind ein wichtiger Schritt, um langfristig optimale Rahmenbedingungen für Spieler, Trainer und Staff zu schaffen“, betonen Geschäftsführerin Gaby Sennebogen und Sportlicher Leiter Jason Dunham.
Der Stadtrat der Stadt Straubing hat in seiner Sitzung am 26. Januar 2026 der Durchführung der Maßnahme sowie dem Abschluss einer entsprechenden vertraglichen Regelung mehrheitlich zugestimmt. Diese regelt unter anderem die Haftungsfragen im Zusammenhang mit den Arbeiten im städtischen Gebäude. Zudem beteiligt sich die Stadt als Ausgleich für die Wertsteigerung der Immobilie mit 50 Prozent an den nachgewiesenen Kosten – ausgenommen etwaige Spezialeinrichtungen – bis zu einer Höhe von maximal 400.000 Euro, ausgezahlt in fünf Jahresraten.
Die Straubing Tigers bedanken sich ausdrücklich bei der IG Eis für die enge Zusammenarbeit und das anhaltende Engagement für den Standort Straubing. Die Investition unterstreicht das gemeinsame Ziel, langfristig professionelle Bedingungen für den Profieishockeystandort Straubing sicherzustellen.

