DEL-Ermittlungsverfahren – Werfen von Gegenständen auf die Eisfläche

Montag, 04. März 2019

Im Rahmen des Hauptrunden-Heimspiels Straubing Tigers vs. EHC Red Bull München am 20. Januar 2019 wurden von Stadionbesuchern in Spielminute 57 mehrere Gegenstände (Becher, Feuerzeuge, Münzen) auf die Eisfläche geworfen.

Die Geschehnisse hatten ein Ermittlungsverfahren der Deutschen Eishockey Liga zur Folge. Daraus resultierte eine Geldstrafe für die Straubing Tigers. Diese wurde bis zum 30. April 2019 zur Bewährung ausgesetzt (d. h. musste nicht bezahlt werden), da es sich während der laufenden Saison 2018/19 um den ersten Vorfall dieser Art bei Heimspielen der Gäubodenstädter gehandelt hatte.

Kommt es nun zu einem weiteren Verstoß dieser Art, wird die Strafe fällig!

„Wir appellieren an unsere Fans beziehungsweise an alle Stadionbesucher, keine Gegenstände auf die Eisfläche zu werfen. Zum einen ist es für die Spieler und Schiedsrichter sehr gefährlich und zum anderen wird bei erneutem Werfen von Gegenständen die zur Bewährung ausgesetzte Geldstrafe fällig. Die „Werfer“ schaden damit nachweislich den Straubing Tigers. Unsere Ordnungskräfte sowie der Sicherheitsdienst werden ein verstärktes Augenmerk auf diesen Sachverhalt legen. Falls doch Gegenstände auf das Eis fliegen, werden wir alles dafür tun, um die Täter festzustellen und auch die Geldstrafe auf die Täter umzulegen“, erörtert Gaby Sennebogen – Geschäftsführung der Straubing Tigers.