Hilfsaktion für die verunglückten Fans aus Weißwasser beim Ingolstadt-Spiel

Donnerstag, 09. Januar 2014

Eine große Welle der Hilfsbereitschaft mit Spenden- und Sammelaktionen quer durch die gesamte Eishockey-Landschaft löste der tragische Unfall von neun Fans der Lausitzer Füchse auf dem Rückweg vom Auswärtsspiel in Rosenheim aus. Auf der A 4 bei Dresden überschlug sich am frühen Silvestermorgen der Kleinbus der Fans, ein 23-Jähriger starb, die acht weiteren Insassen wurden zum Teil schwer verletzt.

Auch die Straubing Tigers mit ihren Fan-Beauftragten haben beim Spiel gegen Ingolstadt am Freitag, 10. Januar eine Hilfsaktion geplant. 
Vor dem Spiel wird zusammen mit den Mannschaften eine Gedenkminute eingelegt. In der ersten Drittelpause werden leere Pfandbecher in einer „Becherwurfaktion“ nach Aufforderung durch den Stadionsprecher auf dem Eis eingesammelt. Für diese Aufgabe stehen vom EHC Straubing zehn Spieler der Knaben-Mannschaft bereit. Die eingesammelten Becher werden dann bei der Eismaschineneinfahrt an weitere Helfer übergeben. 
Die Fans hinter dem Fangnetz (Westkurve) werfen ihre Becher in den Rettungsflur, zwischen Bande und den Rängen. Dort werden die Becher von den Fanclubs aufgesammelt. Ein Pfandbecher hat einen Wert von 1,00 Euro. Die Aktion findet nur zu Beginn der ersten Drittelpause vor der Eisaufbereitung statt. Alle Fans werden gebeten, nur leere Becher und diese erst nach Aufforderung durch den Stadionsprecher zu werfen. Becherwürfe vor und nach der Aktion auf das Eis sind zu unterlassen.

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